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    <title>Erneuerbare Energieen</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-05-03T09:17:12Z</dc:date>
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    <title>Erneuerbare Energieen</title>
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  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/667049/">
    <title>&amp;Ouml;koenergie-Branche schl&amp;auml;gt Alarm</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/667049/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;&amp;Ouml;koenergie-Branche schl&amp;auml;gt Alarm&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Windkraftbetreiber und sonstige &amp;Ouml;kostrom-Erzeuger sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Pl&amp;auml;ne der gro&amp;szlig;en Stromkonzerne zur &amp;Auml;nderung des F&amp;ouml;rdersystems f&amp;uuml;r erneuerbare Energien f&amp;uuml;hrten zur Verdr&amp;auml;ngung mittelst&amp;auml;ndischer Erzeuger von &amp;Ouml;kostrom und zu h&amp;ouml;heren Strompreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windkraftbetreiber sehen sich in ihrer Existenz bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So emp&amp;ouml;rten sich der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und der Bundesverband WindEnergie in Berlin. Hier solle offenbar zugleich der Atomausstieg verlangsamt und so einem Regierungswechsel bei der Bundestagswahl 2006 energiepolitisch der Boden bereitet werden, betonte BEE-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Milan Nitzschke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verband der Elektrizit&amp;auml;tswirtschaft (VDEW) best&amp;auml;tigte zwar keine der am Wochenende in der Presse bekannt gewordenen Einzelheiten eines Protokolls seiner Projektgruppe, bekr&amp;auml;ftigte aber, &amp;laquo;dass es ein Weiter So bei der F&amp;ouml;rderung der Windenergie nicht geben&amp;raquo; k&amp;ouml;nne. Dies habe die Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) zur Integration der Windkraft in die Netze vor gut zwei Monaten gezeigt, erkl&amp;auml;rte der stellvertretende Hauptgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Roger Kohlmann. Noch werde an Alternativ-Modellen gearbeitet. Erste Vorschl&amp;auml;ge w&amp;uuml;rden auf dem VDEW- Kongress am 8. und 9. Juni in Berlin vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen sprach Bundesverband Erneuerbare Energie von einer &amp;laquo;offenen Kampfansage&amp;raquo;. BEE-Pr&amp;auml;sident Johannes Lackmann: &amp;laquo;Die Kohle- und Atomlobby will die Dynamik der erneuerbaren Energien in Deutschland ein f&amp;uuml;r alle Mal brechen und dann unter ihre Kontrolle bringen.&amp;raquo; Nachdem bisher vergeblich Gerichte gegen das Gesetz zur F&amp;ouml;rderung Erneuerbarer Energien (EEG) bem&amp;uuml;ht worden seien, w&amp;uuml;rden jetzt die wahren Motive der Stromkonzerne klar: &amp;laquo;Sie verhindern den Ausbau der erneuerbaren Energien, erh&amp;ouml;hen die Kosten und dr&amp;auml;ngen kleine und mittelst&amp;auml;ndische Erzeuger aus dem Markt. Den Rest teilen sich dann die gro&amp;szlig;en Energieversorger auf.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helfen solle ihnen dabei die &amp;Auml;nderung des F&amp;ouml;rdersystems. Derzeit zahlen die Stromverbraucher eine durchschnittliche Verg&amp;uuml;tung von 9 Cent pro Kilowattstunde Strom, um Windkraft und den anderen Alternativ-Energien zunehmend Marktchancen zu geben. Die Netzbetreiber sind verpflichtet, die angebotene Menge Erneuerbarer aufzunehmen und die Verbraucher zu beliefern. Zeitungsberichten zufolge wollen die Stromriesen statt der Einspeiseverg&amp;uuml;tungen ein Quotensystem - verbunden mit einem Bonus - schaffen, bei dem festgelegte Mengen den Preis bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit, so mutma&amp;szlig;te auch Windenergie-Manager Ralf Bischof, w&amp;uuml;rden &amp;laquo;unliebsame&amp;raquo; Windm&amp;uuml;hlenbetreiber verdr&amp;auml;ngt und die Strompreise nach oben getrieben. Dies zeige auch das entsprechende britische System. Den Konzernen in Deutschland k&amp;auml;me mit dem Wechsel bis zur verst&amp;auml;rkten Eigenerzeugung von Wind-, Sonnen- und Bioenergiekraft eine von ihnen angestrebte Lockerung des Atomausstiegs zugute. Die &amp;laquo;Financial Times Deutschland&amp;raquo; (FTD) hatte erg&amp;auml;nzt, CDU-Chefin Angela Merkel wolle &amp;laquo;als Bundeskanzlerin der Energiewirtschaft die Laufzeit der Reaktoren freistellen&amp;raquo;. Nach bisherigem Stand soll der letzte Kernreaktor im Jahr 2022 vom Netz gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharfe Kritik hatte am Tag zuvor auch Bundesumweltminister J&amp;uuml;rgen Trittin (Gr&amp;uuml;ne) ge&amp;uuml;bt. Das am 1. April 2000 in Kraft getretene Gesetz habe zum riesigen Boom mit 130 000 Arbeitspl&amp;auml;tzen gef&amp;uuml;hrt: &amp;laquo;Heute stammen (schon) 10 Prozent des Stroms aus Wind- und Wasserkraft, Biomasse und Geothermie.&amp;raquo; Dieser Trend d&amp;uuml;rfe nicht gestoppt werden.</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Oekoeenergie Branche schlaegt Alarm</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-03T09:17:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/662416/">
    <title>Chemiestandort Leuna/Linde plant Produktion von Fl&amp;uuml;ssig-Wasserstoff f&amp;uuml;r...</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/662416/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Mitteldeutsche Zeitung: Chemiestandort Leuna / Linde plant Produktion&lt;br /&gt;
von Fl&amp;uuml;ssig-Wasserstoff f&amp;uuml;r Autos&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle (ots) - Halle. Die Linde AG (Wiesbaden) will am&lt;br /&gt;
Chemiestandort Leuna ein Gesch&amp;auml;ftsfeld der Zukunft ansiedeln. Wie die&lt;br /&gt;
in Halle erscheinende &quot;Mitteldeutsche Zeitung&quot; (Samstag-Ausgabe)&lt;br /&gt;
berichtet, sind Planungen zum Bau einer Anlage zur&lt;br /&gt;
Wasserstoff-Verfl&amp;uuml;ssigung weit gediehen. Dieser Energietr&amp;auml;ger gilt&lt;br /&gt;
als Automobil-Kraftstoff der Zukunft. Parallel zu diesem Projekt&lt;br /&gt;
wolle der Konzern, in Leuna eine Tochtergesellschaft gr&amp;uuml;nden, in der&lt;br /&gt;
seine Wasserstoff- Aktivit&amp;auml;ten geb&amp;uuml;ndelt werden, schreibt das Blatt&lt;br /&gt;
unter Berufung auf sichere Quellen. &amp;Uuml;ber die H&amp;ouml;he der Investition und&lt;br /&gt;
den Zeitraum ihrer Realisierung werde vorerst noch Stillschweigen&lt;br /&gt;
gewahrt. Deutschlands bislang einzige Anlage dieser Art, die Linde in&lt;br /&gt;
Ingolstadt betreibt, hat rund 30 Millionen Euro gekostet. Wolfgang&lt;br /&gt;
Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG, setzt gro&amp;szlig;e Hoffnungen&lt;br /&gt;
in die Weiterentwicklung der Wasserstoff-Technologie. Der &quot;sauberste&lt;br /&gt;
Energietr&amp;auml;ger, den es je gab&quot; sei eine Chance zur Neupositionierung&lt;br /&gt;
des Standortes Deutschland. &quot;Linde kann damit eine Vorreiterrolle in&lt;br /&gt;
einer Schl&amp;uuml;sseltechnologie &amp;uuml;bernehmen&quot;, sagte der Manager. Er hat&lt;br /&gt;
dazu vorgeschlagen, eine Wasserstoff-Autobahn quer durch Deutschland&lt;br /&gt;
anzulegen. Auf einem Ring zwischen Berlin, Leipzig, M&amp;uuml;nchen,&lt;br /&gt;
Stuttgart und K&amp;ouml;ln sollten im Abstand von 50 Kilometern Wasserstoff-&lt;br /&gt;
Zapfs&amp;auml;ulen installiert werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ots-Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Pressemappe:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/story.htx?firmaid=47409&quot;&gt;http://www.presseportal.de/story.htx?firmaid=47409&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R&amp;uuml;ckfragen bitte an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteldeutsche Zeitung&lt;br /&gt;
Frank Zimnol&lt;br /&gt;
Tel.: 0345/565-4235</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Chemiestandort Leuna Linde plant Produktion von Fluessig Wasserstoff fuer Autos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-30T11:12:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/615065/">
    <title>Arbeit aus Energie Milliardeninvestitionen in Erneuerbare Energien bis 2020 in Deutschland</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/615065/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Arbeit aus Energie&lt;br /&gt;
Milliardeninvestitionen in Erneuerbare Energien bis 2020 in Deutschland&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07. April 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Deutsche Bundesstiftung UmweltUnternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien wollen in den n&amp;auml;chsten 15 Jahren in Deutschland 200 Milliarden Euro investieren. Das k&amp;uuml;ndigte die Branche im Beisein von UN-Generaldirektor Klaus T&amp;ouml;pfer und Bundesumweltminister J&amp;uuml;rgen Trittin in Essen an. Bis heute habe die Branche bereits 130.000 Arbeitspl&amp;auml;tze geschaffen. Im Jahr 2020 sollen es mehr als eine halbe Million sein. T&amp;ouml;pfer: &quot;Mit dem Aufbau des neuen Industriezweiges hat Deutschland sich eine Vorreiterrolle im internationalen Vergleich gesichert.&quot; Trittin: &quot;Die Erneuerbaren Energien st&amp;auml;rken den Energiestandort Deutschland und machen unsere Energieversorgung zukunftsf&amp;auml;hig.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer gemeinsamen Deklaration setzten sich Verb&amp;auml;nde und Unternehmen weitere ehrgeizige Ziele. Bis 2020 erwartet die Branche darin ein j&amp;auml;hrliches Wachstum von &amp;uuml;ber 10 Prozent, ein Exportvolumen von 15 Milliarden Euro pro Jahr und die Senkung der Kosten f&amp;uuml;r Erneuerbare Energien im Mittel um 40 Prozent. Die neue Schl&amp;uuml;sselindustrie wird den nationalen Aussto&amp;szlig; des Treibhausgases Kohlendioxyd (CO2)-Aussto&amp;szlig; in f&amp;uuml;nfzehn Jahren um 270 Millionen Tonnen j&amp;auml;hrlich reduzieren und Deutschland jedes Jahr &amp;Ouml;l-, Gas- und Kohleimporte im Wert von 20 Milliarden Euro ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam erkl&amp;auml;rten Vertreter von Windenergie, Wasserkraft, Solarenergie, Bioenergie und Erdw&amp;auml;rme, bis zum Zieljahr 2020 mehr als zwanzig Prozent des deutschen Bedarfes an Strom, W&amp;auml;rme und Kraftstoffen zu decken. Johannes Lackmann, Pr&amp;auml;sident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie: &quot;Die Branche der Erneuerbaren Energien hat begonnen, eines der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Investitionspakete in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland umzusetzen. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien werden zukunftsf&amp;auml;hige Jobs geschaffen, Milliardenkosten f&amp;uuml;r Energieimporte eingespart und Sch&amp;auml;den an Mensch und Umwelt vermieden. Auch das Ziel, bis 2020 die nationalen CO2-Emissionen um 40 Prozent zu senken, ist mit dem weiteren kr&amp;auml;ftigen Ausbau der Erneuerbaren Energien problemlos erreichbar.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterzeichung der Branchenziele in der Essener Zeche Zollverein war H&amp;ouml;hepunkt der Auftaktveranstaltung zur bundesweiten Kampagne &quot;Deutschland hat unendlich viel Energie&quot;. In einer auf drei Jahre angelegten Informationskampagne will die Erneuerbare-Energien-Branche &amp;uuml;berparteilich &amp;uuml;ber Hintergr&amp;uuml;nde und Zukunftsperspektiven informieren. Schirmherr der Kampagne ist Prof. Klaus T&amp;ouml;pfer. Tr&amp;auml;ger sind die Verb&amp;auml;nde und Unternehmen der Erneuerbaren Energien. Bundesumweltministerium und Bundesverbraucherschutzministerium unterst&amp;uuml;tzen die Kampagne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=10833&quot;&gt;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=10833&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Arbeit aus Energie Milliardeninvestitionen in Erneuerbare Energien bis 2020 in Deutschland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-07T17:44:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606321/">
    <title>Umweltschutz schafft Arbeitspl&amp;auml;tze</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606321/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Umweltschutz schafft Arbeitspl&amp;auml;tze&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Vorfahrt f&amp;uuml;r Arbeitspl&amp;auml;tze&quot; fordern jetzt alle Politiker - der Bundespr&amp;auml;sident, der Bundeskanzler und nat&amp;uuml;rlich auch die Opposition. &quot;Arbeit, Arbeit &amp;uuml;ber alles&quot;, t&amp;ouml;nt es nahezu einstimmig. Bei 5,2 Millionen Arbeitslosen ist das verst&amp;auml;ndlich. Nur: Diese Musik h&amp;ouml;ren wir schon seit 20 Jahren. Einziges Ergebnis: Immer noch mehr Arbeitslose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Klaus T&amp;ouml;pfer noch deutscher Umweltminister war schlug er vor, die Themen Arbeit und Umwelt miteinander zu verkn&amp;uuml;pfen. T&amp;ouml;pfer w&amp;ouml;rtlich: &quot;Umwelt und Klimaschutz sind keine Arbeitsplatzkiller, sondern die Arbeitsplatzkn&amp;uuml;ller des 21. Jahrhunderts.&quot; Heute gibt es in Deutschland etwa 1,3 Millionen Arbeitspl&amp;auml;tze in den Umweltschutzbranchen. Zum Vergleich: In der Autobranche arbeiten noch etwa 800.000 Menschen. Allein f&amp;uuml;r Erneuerbare-Energie-Technologien arbeiten heute in Deutschland 130.000 Menschen - Tendenz steigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneuerbare Energien sind gut f&amp;uuml;r die Umwelt und gut f&amp;uuml;r viele neue Arbeitspl&amp;auml;tze. Dem Irrtum, Umweltschutz koste Arbeitspl&amp;auml;tze, widersprach schon K&amp;ouml;hlers Vor-Vorg&amp;auml;nger Roman Herzog. In seiner ber&amp;uuml;hmten &quot;Hau-Ruck&quot;-Rede sagte er: &quot;Weniger oder gar unterlassener Umweltschutz w&amp;uuml;rde nicht mehr, sondern weniger Arbeitspl&amp;auml;tze in Deutschland bedeuten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wird heute nur 1,6 Prozent des Bruttoinlandprodukts f&amp;uuml;r Umweltschutz ausgegeben. Unsere Nachbarn &amp;Ouml;sterreich (2,4 Prozent), die Niederlande (zwei Prozent) und Polen (zwei Prozent) geben mehr Geld f&amp;uuml;r Umweltschutz aus. Deutschland liegt mit seinen 1,6 Prozent gleichauf mit den USA, Frankreich, und der Schweiz, die ebenfalls 1,6 Prozent ihres Bruttoinlandprodukts f&amp;uuml;r Umweltschutz aufwenden. Es folgen Korea und Belgien mit 1,5 Prozent und Japan mit 1,4 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zahlen machen deutlich, dass Umweltvorschriften kein spezielles Investitionshemmnis in Deutschland sind. Erstens tun mehrere andere mehr f&amp;uuml;r den Umweltschutz als die Deutschen und zweitens h&amp;auml;tte Deutschland ohne Umweltschutz noch weit mehr Arbeitslose. Die Erkenntnis aus dieser Analyse hei&amp;szlig;t: Mehr Umweltschutz und besserer Klimaschutz bringen viele neue Arbeitspl&amp;auml;tze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Art-Zukunft/6164.php&quot;&gt;http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Art-Zukunft/6164.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Umweltschutz schafft Arbeitsplaetze</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T12:45:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606121/">
    <title>Neuer Geothermie Kraftwerksbau in Neuseeland</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606121/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Neuer Geothermie Kraftwerksbau in Neuseeland&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geothermie Hydrogeit : &quot;Wie die Tageszeitung New Zealand Herald berichtete, ist in Taupo auf der Nordinsel Neuseelands ein weiteres geothermisches Kraftwerk geplant. Die 60 MW sollen die Stadt Auckland mit Strom versorgen, entsprechenden der j&amp;auml;hrlichen Wachstumsrate von Neuseelands Metropole...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauherrin und Betreiberin ist die Geotherm Group, eine private Gesellschaft, die f&amp;uuml;r das Vorhaben insgesamt 280 Mio. NZ$ (knapp 150 Mio. Euro) investieren wird. Das Kraftwerk wird rund 4 km vom Stadtzentrum von Taupo im geothermischen Feld von Wairakei-Tauhara errichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T&amp;auml;glich wird ein Gemisch 70 000 t Hei&amp;szlig;dampf und Hei&amp;szlig;wasser gef&amp;ouml;rdert werden, um die Anlage betreiben zu k&amp;ouml;nnen. In dem selben Feld ist bereits ein weiterer Betreiber, die CONTACT ENERGY t&amp;auml;tig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage der Geotherm Group wird so ausgelegt, dass die Auswirkungen auf Umgebung und Umwelt m&amp;ouml;glichst gering gehalten werden. Das bedeutet, dass das ausgek&amp;uuml;hlte Wasser wieder in den Untergrund zur&amp;uuml;ckgebracht werden muss. Um zu verhindern, dass der Betrieb des Nachbarsystems beeintr&amp;auml;chtigt werden kann, werden mit der Reinjektion st&amp;auml;ndige Tracer-Tests durchgef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracer sind Markierungsstoffe, die dem Wasser beigeben werden, um seinen Weg verfolgen zu k&amp;ouml;nnen. Insgesamt werden 16 F&amp;ouml;rder- und 8 Injektionsbohrungen mit einer Tiefe von jeweils rund 1000 m abgeteuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Erdarbeiten wird im Februar begonnen werden. Den wachsenden Tourismus in der Region will man mit einem Schau- und Vorstellungsraum mit 100 Sitzpl&amp;auml;tzen und einem Informationsangebot &amp;uuml;ber die Nutzung der Geothermie einbeziehen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.energieportal24.de/artikel_1190.htm&quot;&gt;http://www.energieportal24.de/artikel_1190.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuer Geothermie Kraftwerksbau in Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T09:46:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606112/">
    <title>Siemens plant gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes deutsches Geothermie Kraftwerk</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606112/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Siemens plant gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes deutsches Geothermie Kraftwerk&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geothermie Hydrogeit : &quot;Siemens hat verk&amp;uuml;ndet, dass es die Planung f&amp;uuml;r das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te deutsche Geothermie-Kraftwerk &amp;uuml;bernehmen werde. Die neue Anlage des Unternehmens HotRock in Offenbach ist auf eine Leistung von f&amp;uuml;nf Megawatt ausgelegt und soll rund 20.000 Haushalte mit Strom versorgen. Die erste F&amp;ouml;rderbohrung soll im Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Energieerzeugung wird das Kalina-Prinzip verwendet, das auch in geologisch weniger aktiven Regionen einen hohen Wirkungsgrad bei der Umwandlung von W&amp;auml;rme in Elektrizit&amp;auml;t verspricht. Bei diesem Prinzip wird das Wasser aus der Tiefe in einen W&amp;auml;rmetauscher geleitet und verdampft dort in ein Wasser-Ammoniak-Gemisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gemisch hat einen viel niedrigeren Siedepunkt als reines Wasser und kann daher im Vergleich zu anderen Arbeitsmedien wie z. B. organischen Fl&amp;uuml;ssigkeiten mehr W&amp;auml;rme aufnehmen. Der Dampf des Ammoniak-Mix treibt dann einen Generator an, kondensiert und flie&amp;szlig;t zur&amp;uuml;ck in den W&amp;auml;rmetauscher. Emissionen entstehen dabei nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r das Geothermie-Kraftwerk in Offenbach sind Bohrungen von knapp drei Kilometer Tiefe notwendig. Dort soll das Wasser eine Temperatur von rund 150 Grad Celsius haben. Ein &amp;auml;hnliches Projekt l&amp;auml;uft in Unterhaching bei M&amp;uuml;nchen. Hier ergab j&amp;uuml;ngst eine Probebohrung in 3.350 Metern Tiefe 122 Grad hei&amp;szlig;es Wasser. Ein Kohlekraftwerk mit gleicher Leistung w&amp;uuml;rde rund 23.000 Tonnen CO2 pro Jahr aussto&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Gehrer, Power Systems Abteilungsleiter von der Siemens Schweiz AG, erkl&amp;auml;rt den Reiz der Erdw&amp;auml;rme folgenderma&amp;szlig;en: &amp;#8222;Sie ist die einzige Energiequelle, die rund um die Uhr &amp;uuml;berall auf der Welt zur Verf&amp;uuml;gung steht. Sie ist praktisch unersch&amp;ouml;pflich, l&amp;auml;sst sich auch dezentral in kleinen Einheiten nutzen und produziert im geschlossenen Kreislauf keine Emissionen, was mit Blick auf die CO2-Problematik &amp;auml;u&amp;szlig;erst attraktiv ist.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Quelle: pte, Foto: Siemens&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.energieportal24.de/artikel_1107.htm&quot;&gt;http://www.energieportal24.de/artikel_1107.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Siemens plant groesstes deutsches Geothermie Kraftwerk</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T09:37:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606067/">
    <title>Schweden macht es vor - Ethanol als Kraftstoff Alternative</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606067/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Schweden macht es vor - Ethanol als Kraftstoff Alternative&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bioenergie Hydrogeit : &quot;In Schweden etabliert, sollen Ethanolfahrzeuge jetzt auch auf deutschen Stra&amp;szlig;en fahren. Der Biokraftstoff aus St&amp;auml;rke oder Zucker hilft nicht nur fossile Ressourcen schonen, sondern auch CO2 einsparen. Um Interessen zu b&amp;uuml;ndeln und die Industrie dar&amp;uuml;ber zu informieren, sucht die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) jetzt Flottenbetreiber, die bereit sind, in die umweltfreundliche Technologie zu investieren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kraftstoff E 85, der zu 85 Prozent aus Ethanol und 15 Prozent aus Benzin besteht, ist in Schweden seit Jahren erh&amp;auml;ltlich. Damit ist er eine weitere Biokraftstoff-Alternative zum Biodiesel. In Deutschland haben inzwischen einige Produktionsanlagen ihre Arbeit aufgenommen, so dass die Kraftstoffversorgung in jedem Fall gesichert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz von Bioethanolfahrzeugen kann sich durchaus rentieren. Die Fahrzeuge sind nicht teurer als herk&amp;ouml;mmliche Autos und der Kraftstoffpreis profitiert von der bis 2009 geltenden Steuerbefreiung f&amp;uuml;r Biokraftstoffe. Die entsprechenden Fahrzeuge, die in der Lage sind Benzin und Ethanol in verschiedensten Mischungen zu fahren, hei&amp;szlig;en FFV (Flexible-Fuel-Vehicles).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E85 enth&amp;auml;lt zwar etwas weniger Energie als Benzin, ist aber auch billiger. Mit einer Reichweite von rund 500 Kilometern kann ein FFV zudem problemlos mit herk&amp;ouml;mmlichen Benzinern mithalten. Dass in Deutschland noch kein fl&amp;auml;chendeckendes Tankstellennetz existiert, ist f&amp;uuml;r die Zwischenzeit nicht weiter problematisch: Das FFV f&amp;auml;hrt problemlos auch mit Benzin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r den Flottenbetreiber gilt es in jedem Fall zu kalkulieren, ob sich der Einsatz von Ethanol bei der eigenen Flotte rentiert. Was die Tankstelle betrifft, kann die Kooperation mit interessierten Unternehmen in der Nachbarschaft durchaus Sinn machen. Die Fahrzeuge m&amp;uuml;ssen in jedem Fall neu gekauft werden, denn ohne den Kraftstoffsensor f&amp;uuml;r die optimale Verbrennung funktioniert der Einsatz gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Ethanolanteile nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flottenbetreiber, die auf diese Technologie umsteigen wollen, sind aufgerufen, ihr Interesse bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) zu bekunden &lt;a href=&quot;http://www.fnr.de/ffv.&quot;&gt;http://www.fnr.de/ffv.&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.energieportal24.de/artikel_1270.htm&quot;&gt;http://www.energieportal24.de/artikel_1270.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Schweden macht es vor Ethanol als Kraftstoff Alternative</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T08:46:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606062/">
    <title>Kommunen k&amp;ouml;nnen mit Biodiesel neue EU Luftstandards einhalten</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606062/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Kommunen k&amp;ouml;nnen mit Biodiesel neue EU Luftstandards einhalten&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bioenergie Hydrogeit : &quot;Mit Biodiesel k&amp;ouml;nnen deutsche Gemeinden und St&amp;auml;dte ihre Luftqualit&amp;auml;t verbessern und so die neuen europ&amp;auml;ischen Standards einhalten. Diese sehen vor, Schadstoffe wie Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid, Blei und Partikel zu reduzieren. Wie der Verband Deutscher Biodieselhersteller (VDB) heute in Berlin mitteilt, belegen umfassende wissenschaftliche Untersuchungen, dass Biodiesel die Luft deutlich weniger belaste als herk&amp;ouml;mmlicher Diesel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werde beispielsweise der Aussto&amp;szlig; von Partikeln um bis zu vierzig Prozent verringert. &amp;#8222;Insbesondere der Stra&amp;szlig;enverkehr verursacht die gesundheitssch&amp;auml;dlichen Partikel, die als Feinstaub in die Lunge eindringen k&amp;ouml;nnen. Deshalb ist der umweltfreundliche Biokraftstoff eine wirkungsvolle Ma&amp;szlig;nahme, um die Luft in den St&amp;auml;dten zu verbessern&amp;#8220;, erl&amp;auml;utert VDB-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Petra Sprick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. Januar 2005 sind deutsche Kommunen dazu verpflichtet, europaweite Luftreinhaltevorschriften zu erf&amp;uuml;llen. Werden die Grenzwerte an 35 Tagen pro Jahr &amp;uuml;berschritten, m&amp;uuml;ssen Gegenma&amp;szlig;nahmen eingeleitet werden, um die Belastungen zu vermindern. Derzeit wird dar&amp;uuml;ber diskutiert, ob neben Geschwindigkeits-Begrenzungen auch Fahrverbote oder eine City-Maut geeignete Instrumente sind, um die gesundheitssch&amp;auml;dlichen Feinst&amp;auml;ube in der Luft zu reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere M&amp;ouml;glichkeit sehen die Kommunen darin, Dieselfahrzeuge mit Ru&amp;szlig;filter auszustatten. &amp;#8222;F&amp;uuml;r die St&amp;auml;dte gilt es nun, praktische Ma&amp;szlig;nahmen zu entwickeln, die z&amp;uuml;gig eingeleitet werden k&amp;ouml;nnen. Mit Biodiesel steht ihnen eine Alternative zur Verf&amp;uuml;gung, die sich seit &amp;uuml;ber zehn Jahren am Markt bew&amp;auml;hrt hat. Die Kommunen sollten deshalb dar&amp;uuml;ber nachdenken, ihren Fuhrpark auf Biodiesel umzustellen und den Einsatz von Biokraftstoffen in ihren Luftreinhalte-Pl&amp;auml;nen st&amp;auml;rker zu ber&amp;uuml;cksichtigen&amp;#8220;, fordert die Verbandsgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon heute sind Fuhrparkbetreiber und Speditionen die Hauptabnehmer von Biodiesel in Reinform. Sie haben ma&amp;szlig;geblichen Anteil daran, dass Biodiesel im Jahr 2004 einen Absatz von 1,2 Millionen Tonnen verzeichnete und damit einen Marktanteil von &amp;uuml;ber vier Prozent am Gesamtdieselmarkt einnimmt. Um k&amp;uuml;nftig eine erh&amp;ouml;hte Nachfrage bedienen zu k&amp;ouml;nnen, haben die Hersteller angek&amp;uuml;ndigt, ihre Kapazit&amp;auml;ten weiter auszubauen. Der Verband geht davon aus, dass ab 2006 j&amp;auml;hrlich bis zu zwei Millionen Tonnen Biodiesel in Deutschland produziert werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Quelle: Verband Deutscher Biodieselhersteller e. V.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.energieportal24.de/artikel_1269.htm&quot;&gt;http://www.energieportal24.de/artikel_1269.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Kommunen koennen mit Biodiesel neue EU Luftstandards einhalten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T08:41:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606049/">
    <title>Solarstrom Industrie wird weltweit als ein konstant wachsender Markt anerkannt</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606049/</link>
    <description>Solarstrom Industrie wird weltweit als ein konstant wachsender Markt anerkannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solarenergie Hydrogeit : &quot;Der Markt f&amp;uuml;r Solarstromanlagen (Photovoltaik) hat im Jahr 2004 einen Sprung um 140 Prozent auf 360 Megawatt gemacht. Diese Zahlen hat der Bundesverband Solarindustrie (BSi) ermittelt. Damit wurde die urspr&amp;uuml;ngliche Prognose von 300 MW deutlich nach oben korrigiert. F&amp;uuml;r 2005 und 2006 erwartet der BSi, der die Solarproduzenten in Deutschland vertritt, eine Verstetigung des Wachstums auf niedrigerem Niveau mit einem Plus von 20 Prozent pro Jahr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitige Nachfrage nach Solaranlagen ist so hoch, dass sie nicht in vollem Umfang befriedigt werden kann, weil sich die Produktionskapazit&amp;auml;ten f&amp;uuml;r den Grundstoff Silizium erst noch im Aufbau befinden. Die Photovoltaikbranche hat dennoch im vergangenen Jahr einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro erwirtschaftet und &amp;uuml;ber 20.000 Arbeitnehmer besch&amp;auml;ftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Die zum 1. Januar 2004 verbesserte Verg&amp;uuml;tungsregelung hat sich in vollem Umfang bew&amp;auml;hrt und der Industrie und dem Markt einen starken Impuls gegeben&amp;#8220;, erkl&amp;auml;rte Dr. Winfried Hoffmann, PV-Vorstand des BSi und Pr&amp;auml;sident des europ&amp;auml;ischen PV-Industrieverbandes EPIA. &amp;#8222;Die Hersteller bauen ihre Kapazit&amp;auml;ten deutlich aus und schaffen derzeit monatlich neue Arbeitspl&amp;auml;tze.&amp;#8220; Nach einem kurzfristigen Preisanstieg im vergangenen und in diesem Jahr wird nach Einsch&amp;auml;tzung des BSi die vorgesehenen Kostenreduktion von 5 Prozent pro Jahr mittelfristig durch die Produktionsausweitung problemlos erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Hersteller von Komponenten f&amp;uuml;r Solarstromanlagen investieren derzeit in gro&amp;szlig;em Umfang in neue Produktionsanlagen. So stieg die Produktionskapazit&amp;auml;t f&amp;uuml;r Solarstrommodule in Deutschland im vergangenen Jahr um 85 Prozent und wird in diesem Jahr nochmals um 125 Prozent steigen. Die Produktion von Solarzellen wird um 100 Prozent anwachsen. Die deutschen Modulhersteller konnten ihren Marktanteil mit 47 Prozent im Jahr 2004 nach 50 Prozent im Vorjahr knapp behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das langsamere Wachstum in diesem Jahr wird als Chance gesehen, den Marktanteil zu steigern. Die Marktanteile liegen bei anderen Komponenten wie z.B. Wechselrichtern deutlich h&amp;ouml;her. Die gesamte Wertsch&amp;ouml;pfung f&amp;uuml;r Solarstromanlagen liegt in Deutschland bei &amp;uuml;ber 70 Prozent. Die Zahl der zukunftsf&amp;auml;higen Arbeitspl&amp;auml;tze hat allein in der Produktion von Solarzellen, Solarmodulen und Wechselrichtern um 56 Prozent auf 3.259 zugenommen. In der gesamten Solarstrombranche wurden 20.000 Arbeitspl&amp;auml;tze bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Auch die Silizium-Produzenten haben erkannt, dass die Solarstromindustrie weltweit ein konstant wachsender Abnehmer ist und investieren derzeit in die Ausweitung der Produktion,&amp;#8220; sagte Gerhard Stryi-Hipp, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Bsi. &amp;#8222;Sp&amp;auml;testens 2007 wird der Engpass an Silizium endg&amp;uuml;ltig beseitigt sein und sich der Markt dann wieder frei entfalten k&amp;ouml;nnen.&amp;#8220; In der Zwischenzeit h&amp;auml;tten die Unternehmen die Chance, das langsamere Wachstum zur Festigung ihrer Marktposition zu nutzen.&lt;br /&gt;
Quelle: BSi&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.energieportal24.de/artikel_1263.htm&quot;&gt;http://www.energieportal24.de/artikel_1263.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Solarstrom wird weltweit als ein konstant wachsender Markt anerkannt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T08:26:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606047/">
    <title>Neues Brennstoffzellen Pilotprojekt in Darmst&amp;auml;dter Mehrfamilienhaus</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606047/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Neues Brennstoffzellen Pilotprojekt in Darmst&amp;auml;dter Mehrfamilienhaus&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brennstoffzelle Hydrogeit : &quot;Ein kleines Kraftpaket sorgt ab sofort in einem Mehrfamilienhaus in Darmstadt f&amp;uuml;r Strom und W&amp;auml;rme. Anfang der Woche hat Albert Filbert, Vorstandsvorsitzender der HEAG S&amp;uuml;dhessischen Energie AG (HSE), das neue Pilotprojekt vorgestellt. Die Brennstoffzelle dient der weiteren Erforschung der umweltfreundlichen und zukunftstr&amp;auml;chtigen Technologie und der Erprobung ihrer Einsatztauglichkeit unter realistischen Bedingungen im Haushalt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als eine herk&amp;ouml;mmliche Heizungsanlage ist die erdgasbetriebene Brennstoffzelle der Firma Sulzer Hexis ein leistungsf&amp;auml;higes Kraftwerk f&amp;uuml;r die sechs Mietparteien und deckt einen Teil ihres Energiebedarfs. Die Planungskosten f&amp;uuml;r dieses Darmst&amp;auml;dter Projekt liegen bei 131.000 Euro, 50 Prozent davon tr&amp;auml;gt das Hessische Ministerium f&amp;uuml;r Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, den Rest zahlt die HSE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit Mai letzten Jahres betreibt die HSE eine Brennstoffzelle im Geb&amp;auml;ude ihrer Heppenheimer Betriebsstelle - ebenfalls mit finanzieller Unterst&amp;uuml;tzung durch das Hessische Ministerium f&amp;uuml;r Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung. Beide Projekte sind auf drei Jahre ausgelegt. Die Bauverein AG hat als Kooperationspartner eines ihrer H&amp;auml;user f&amp;uuml;r das Pilotprojekt in Darmstadt zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. Wissenschaftlich begleitet werden die Projekte vom Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule Darmstadt und dem HSE-Tochterunternehmen NaturPur Energie AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Die HSE hat gro&amp;szlig;es Interesse an der Brennstoffzellentechnologie, die m&amp;ouml;glicherweise dabei helfen wird, die Energieprobleme der Zukunft zu l&amp;ouml;sen&amp;#8220;, sagte HSE-Vorstandsvorsitzender Albert Filbert w&amp;auml;hrend der Vorstellung, zu der auch der Vorstandsvorsitzende der Bauverein AG, Dr.-Ing. Hans-J&amp;uuml;rgen Braun, der Staatssekret&amp;auml;r im Hessischen Wirtschaftsministerium, Bernd Abeln, und weitere Vertreter aus Kommunalpolitik und Wirtschaft erschienen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HSE interessiert sich jedoch nicht nur f&amp;uuml;r die Einsatztauglichkeit in Mehrfamilienh&amp;auml;usern, sondern auch f&amp;uuml;r die Auswirkungen der Brennstoffzellen auf den Betrieb der Stromnetze. &amp;#8222;&amp;Uuml;ber diese Auswirkungen m&amp;ouml;chten wir mit unseren Pilotprojekten etwas erfahren, um auch die m&amp;ouml;glichen Anforderungen an unsere Netzplanung absch&amp;auml;tzen zu k&amp;ouml;nnen&amp;#8220;, so Filbert. Bei der HSE denkt man noch weiter in die Zukunft: Hunderte dieser Brennstoffzellen k&amp;ouml;nnten &amp;uuml;ber eine intelligente Steuerungstechnik zu einem virtuellen Kraftwerk verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile der Energieversorgung mit Brennstoffzellen liegen auf der Hand: Durch die kombinierte Erzeugung von Strom und W&amp;auml;rme wird etwa 25 Prozent weniger Prim&amp;auml;renergie ben&amp;ouml;tigt, gleichzeitig der Kohlendioxid-Aussto&amp;szlig; um 25 Prozent gesenkt. Dabei sind Brennstoffzellen-Systeme leicht in die bestehende Hausinstallation zu integrieren und arbeiten sehr leise. Brennstoffzellen funktionieren so, dass sie eine kontrolliert ablaufende &apos;kalte&apos; Reaktion (ohne Detonation und Flamme) von Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O) in Gang setzen. Resultate dieser Reaktion sind Wasser (H2O) - und zwei n&amp;uuml;tzliche Abfallprodukte: Strom und W&amp;auml;rme. Als Brennstoffe sind verschiedene Gase m&amp;ouml;glich - unter anderem auch Erdgas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Pilot- und Demonstrationsvorhaben der HSE kommt eine Hochtemperatur-Brennstoffzelle der Schweizer Firma Sulzer Hexis zum Einsatz, die f&amp;uuml;r den W&amp;auml;rme- und Strombedarf eines Wohnhauses konzipiert wurde. Der direkt vor Ort erzeugte Strom wird nahezu ohne Leitungsverluste genutzt, &amp;uuml;bersch&amp;uuml;ssiger Strom wird in das Netz der HSE eingespeist. Die gewonnene W&amp;auml;rme wird direkt im Haushalt zum Heizen und zur Warmwassererzeugung genutzt. Ben&amp;ouml;tigt das Haus mehr Strom, als die Brennstoffzelle liefert, kommt dieser aus dem Netz.&lt;br /&gt;
Quelle: HSE&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.energieportal24.de/artikel_1273.htm&quot;&gt;http://www.energieportal24.de/artikel_1273.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neues Brennstoffzellen Pilotprojekt in Darmstaedter Mehrfamilienhaus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T08:20:57Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606045/">
    <title>Nuvera startet Verkauf des neuen Brennstoffzellensystems auf Hannover Messe</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606045/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Nuvera startet Verkauf des neuen Brennstoffzellensystems auf Hannover Messe&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brennstoffzelle Hydrogeit : &quot;Das erste kommerzielle Angebot von Nuvera Fuel Cells, Inc. - ein mit Wasserstoff betriebene 5 kW Brennstoffzelle &amp;#8211; wird in K&amp;uuml;rze verf&amp;uuml;gbar sein f&amp;uuml;r die Erstausstattung bei Anwendungen unter realen Arbeitsbedingungen. Als Verkaufsstart wurde die Hannover Messe 2005 benannt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue System von Nuvera Fuel Cells, PowerFlow, wird Erstausstattern zum Einsatz in station&amp;auml;ren oder mobilen Anwendungen oder Kunden angeboten, die diese neueste Brennstoffzellen-Technologie testen m&amp;ouml;chten. Eine Vorabgenehmigung f&amp;uuml;r diese Anwendung ist allerdings erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend den Marktbed&amp;uuml;rfnissen wurde PowerFlow nach Angaben von Nuvera als vollst&amp;auml;ndiges, vollautomatisches Brennstoffzellensystem konstruiert, das in Industriefahrzeuge und Ausr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r zahlreiche Anwendungen, wie Materialhandhabung, Arbeits- und Hebeb&amp;uuml;hnen, Rasenpflege, Bau, Bergbau, Forstwirtschaft und Nutzfahrzeuge eingebaut werden kann. Das System ist kompakt und flexibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System arbeitet mit einer so genannten Direkt-Wassereinspritzungstechnologie. Dies f&amp;uuml;hre zu einfacherem Betrieb, weniger Komponenten als bei standardm&amp;auml;ssigen Brennstoffzellen und h&amp;ouml;herer Verl&amp;auml;sslichkeit, so hei&amp;szlig;t es. Dar&amp;uuml;ber hinaus enth&amp;auml;lt PowerFlow metallische bipolare Platten, um niedrigere Produktionskosten sowie eine bessere Schlag- und Vibrationsfestigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;PowerFlow ist Nuveras erstes, kommerzielles Angebot&quot;, sagte Gus Block, Director of Marketing und Global Market Leader von Nuveras PowerFlow Produktplattform. &quot;Sein Design orientierte sich an der aktuellen Entwicklungspraxis f&amp;uuml;r Industrieprodukte und basiert auf den Ergebnissen von Feldversuchen mit unserer vorherigen Generation von Energiemodulen in Nordamerika, Europa und Japan.&quot;&lt;br /&gt;
Quelle: Nuvera Fuel Cells, Inc.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.energieportal24.de/artikel_1274.htm&quot;&gt;http://www.energieportal24.de/artikel_1274.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Nuvera startet Verkauf des neuen Brennstoffzellensystems auf Hannover Messe</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T08:15:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606037/">
    <title>Fraunhofer Institute zeigen zukunftsweisende Brennstoffzellen Entwicklungen</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606037/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Fraunhofer Institute zeigen zukunftsweisende Brennstoffzellen Entwicklungen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brennstoffzelle Hydrogeit : &quot;Die neuesten Fraunhofer-Entwicklungen in der Wasserstofftechnologie gibt es auf dem Gemeinschaftsstand &quot;Hydrogen and Fuel Cells&quot; w&amp;auml;hrend der diesj&amp;auml;hrigen Hannover Messe zu sehen. Das Fraunhofer-Institut f&amp;uuml;r Keramische Technologien und Sinterwerkstoffe (IKTS) zeigt langzeitstabile SOFC-Stacks mit einer elektrischen Leistung von 1 kW f&amp;uuml;r den Einsatz in der dezentralen Energieversorgung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erg&amp;auml;nzend zu den Ergebnissen des IKTS pr&amp;auml;sentiert das Fraunhofer-Institut f&amp;uuml;r Solare Energiesysteme (ISE) ein au&amp;szlig;entaugliches, seriennahes Mikro-Brennstoffzellen-System f&amp;uuml;r den Temperaturbereich von -20 &amp;deg;C bis +40 &amp;deg;C. Zielm&amp;auml;rkte sind Anwendungen in der netzfernen Mess- und Regelungstechnik, die einen deutlichen Trend zur dezentralen Energieversorgung von Systemkomponenten aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der umfassende Einsatz von Hochtemperatur-Brennstoffzellen (SOFC = Solid Oxide Fuel Cells) in der dezentralen Energieversorgung setzt L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Verbesserung der Langzeitstabilit&amp;auml;t, der elektrischen Kontaktierung im Kathodenraum und die Reduzierung der zurzeit noch hohen Kosten voraus. Das Fraunhofer IKTS f&amp;uuml;hrt seit mehr als zehn Jahren Forschungsarbeiten zur SOFC durch und stellt nun Stacks mit einer Leistung von 1 kWel vor, die eine prognostizierte Lebensdauer von 40 000 h erreichen. Ein besonderer Vorteil ist der hohe Gesamtwirkungsgrad der SOFC von rund 80 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der dezentralen Anwendung in einem CHP-System (Combined Heat and Power) sind Stack-Einheiten im Bereich von 1 bis 5 kWel erforderlich. Das System als Peripherie sichert die Aufbereitung und Bereitstellung des Brenngases, die Auskopplung und Nutzung der W&amp;auml;rme und die Spannungswandlung auf 220 V Wechselspannung. Zielanwendung f&amp;uuml;r solche Systeme ist die Strom- und W&amp;auml;rmeversorgung von Ein- und Mehrfamilienh&amp;auml;usern, wobei als prim&amp;auml;rer Energietr&amp;auml;ger nur Erdgas oder Biogas ben&amp;ouml;tigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fraunhofer ISE entwickelt Brennstoffzellensysteme im niedrigen Leistungsbereich und weitete neuerdings deren Anwendungsbereich auf extreme Betriebstemperaturen und Luftfeuchtigkeit aus. Au&amp;szlig;entemperaturen unter dem Gefrierpunkt bzw. hochsommerliche 40 &amp;deg;C stellen die Forscher dabei vor zus&amp;auml;tzliche Herausforderungen. Weil bei tiefen Temperaturen die Reaktionsfeuchtigkeit in der Brennstoffzelle zu Eis gefriert und andererseits bei hohen Temperaturen die Membran-Elektroden-Einheit austrocknet, war bisher in beiden F&amp;auml;llen ein Betrieb der Brennstoffzelle nicht m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Fraunhofer ISE ist es jetzt gelungen, mit Hilfe eines vollautomatisierten Brennstoffzellen-Teststands mit integrierter Klimakammer extreme Betriebsbedingungen nachzubilden und praxisrelevante L&amp;ouml;sungskonzepte zu entwickeln. Durch entsprechende F&amp;uuml;hrung der kalten und warmen Luftstr&amp;ouml;me in einem neuartigen Geh&amp;auml;usekonzept wird die Heizung bzw. K&amp;uuml;hlung des Systems unterst&amp;uuml;tzt. Mit Hilfe einer innovativen, mikroprozessorgesteuerten Regelung ist nun ein zuverl&amp;auml;ssiger Kaltstart bei -20 &amp;deg;C ebenso m&amp;ouml;glich wie der sichere Betrieb des Brennstoffzellensystems bei Temperaturen bis &amp;uuml;ber 40 &amp;deg;C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannover Messe: 11.-15.04.2005, Halle 13, Stand H58/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Fraunhofer ISE &amp;amp; IKTS&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.energieportal24.de/artikel_1276.htm&quot;&gt;http://www.energieportal24.de/artikel_1276.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Fraunhofer Institute zeigen zukunftsweisende Brennstoffzellen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T08:09:46Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606035/">
    <title>EU Kommission plant st&amp;auml;rkere F&amp;ouml;rderung von Wasserstoff</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/606035/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;EU Kommission plant st&amp;auml;rkere F&amp;ouml;rderung von Wasserstoff&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff Hydrogeit : &quot;Gem&amp;auml;&amp;szlig; einer Meldung von Dow Jones Newswires hat die Europ&amp;auml;ische Union angek&amp;uuml;ndigt, dass sie in Zusammenarbeit mit der Industrie die Kosten f&amp;uuml;r den Wasserstoffantrieb in den kommenden Jahren deutlich senken will, um Wasserstoff als Energiespeicher vor allem f&amp;uuml;r den Verkehrssektor attraktiver zu machen. Geplant sei eine st&amp;auml;rkere finanzielle F&amp;ouml;rderung in den Bereichen Wasserstofferzeugung, -speicherung und -verteilung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Systemkosten von Kraftstoffzellen sollen um das zehn- bis hundertfache gesenkt werden, teilte die EU-Kommission am Mittwoch weiter mit. Mit der Serienreife wasserstoffgetriebener Fahrzeuge rechnet die Beh&amp;ouml;rde in etwa 15 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass war ein Treffen der Europ&amp;auml;ischen Technologieplattform f&amp;uuml;r Wasserstoff, bei der Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r die mittel- und langfristige Entwicklung der Technologie beraten wurden. Die Plattform vereint die wichtigsten Vertreter des Wasserstoffsektors aus Industrie, Forschung, Beh&amp;ouml;rden und nichtstaatlichen Organisationen und wird unterst&amp;uuml;tzt von der EU-Kommission. In Kraftstoffzellen eingesetzter Wasserstoff sei ein flexibler und umweltfreundlicher Energietr&amp;auml;ger, der Treibhausgasemissionen verringern, die lokale Luftqualit&amp;auml;t verbessern und die Energieversorgungssicherheit erh&amp;ouml;hen k&amp;ouml;nne, so die Kommission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mit Wasserstoff angetriebene Fahrzeuge existieren bereits als Prototypen, und Sch&amp;auml;tzungen zufolge k&amp;ouml;nnten die Serienfertigung und Markteinf&amp;uuml;hrung 2020 beginnen,&quot; erkl&amp;auml;rt EU-Forschungskommissar Janez Potocnik. Wie in anderen Bereichen auch setzt die Kommission auf &amp;ouml;ffentlich-private Partnerschaften. Sie sollen von der Plattform gef&amp;ouml;rdert werden, um von der derzeitigen Forschungs-, Prototyp- und Demonstrationsphase zur Gro&amp;szlig;serienfertigung von Wasserstoff- und Kraftstoffzellentechnologien zu gelangen, wie es hie&amp;szlig;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem strategischen Forschungsplan schl&amp;auml;gt die Gruppe ein Zehnjahresprogramm vor mit dem Ziel, sich an die Spitze der Wasserstofftechnologie zu setzen. Durch eine st&amp;auml;rkere finanzielle F&amp;ouml;rderung sollen nicht nur die Systemkosten deutlich gesenkt, sondern auch die Leistung und Haltbarkeit aktueller Kraftstoffzellensysteme verdoppelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner sollen die Kosten der Wasserstoffversorgung auf ein Drittel oder weniger sinken, damit die Kraftstoffzellentechnologie gegen&amp;uuml;ber konventionellen Energiesystemen wettbewerbsf&amp;auml;hig ist. Parallel dazu arbeitet die Technologieplattform die Markteinf&amp;uuml;hrung der Kraftstoffzellentechnologie in tragbaren, ortsfesten, und mobilen Anwendungen ab 2020 aus.&lt;br /&gt;
Quelle: Dirk M&amp;uuml;ller-Thederan, Dow Jones Newswires&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.energieportal24.de/artikel_1265.htm&quot;&gt;http://www.energieportal24.de/artikel_1265.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>EU Kommission plant staerkere Foerderung von Wasserstoff</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T07:53:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/602929/">
    <title>Frosti soll Dortmund einheizen</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/602929/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Frosti soll Dortmund einheizen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D&amp;uuml;sseldorf, 31.03.2005: Heizen mit Erdw&amp;auml;rme? Keine exotische Phantasterei, sondern l&amp;auml;ngst umwelt-schonende und wirtschaftliche Realit&amp;auml;t. Das zeigt Frosti, ein &quot;echter Schneemann&quot;, in den Dortmunder Westfalenhallen in Halle 4 auf Stand 62/2. Dort demonstriert der &quot;Mann in Wei&amp;szlig;&quot; w&amp;auml;hrend der Baumesse NRW vom 1. bis 3. April die Wirkungsweise einer W&amp;auml;rmepumpe, mit der die nat&amp;uuml;rliche Erdw&amp;auml;rme zum Heizen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger des Landes von innovativen Energienutzungen zu &amp;uuml;berzeugen, pr&amp;auml;sentiert die Landesinitiative Zukunftsenergien NRW ihren W&amp;auml;rmepumpen Marktplatz NRW. Im Internet: www.waermepumpen-marktplatz-nrw.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Schr&amp;ouml;der, Moderator des W&amp;auml;rmepumpen-Marktplatzes: &quot;Steigende Energiepreise sind besonders in den sprunghaft ansteigenden Heizkosten f&amp;uuml;r alle B&amp;uuml;rger schmerzhaft sp&amp;uuml;rbar. Diese Kostenentwicklung, die sich leider k&amp;uuml;nftig fortsetzen wird, belastet jeden privaten Haushalt. Dieser Entwicklung muss man nicht tatenlos zusehen! Es gibt eine Heiztechnik, mit der die jetzigen Heizkosten um 50% und mehr gesenkt werden k&amp;ouml;nnen. Die W&amp;auml;rmepumpe! M&amp;ouml;glich ist die Kostensenkung, weil die W&amp;auml;rmepumpe gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils Umweltw&amp;auml;rme als Energiequelle nutzt, die kostenlos ist, sich st&amp;auml;ndig nat&amp;uuml;rlich erneuert und die Umwelt deshalb nicht belastet. Lediglich f&amp;uuml;r den Antrieb ben&amp;ouml;tigt die W&amp;auml;rmepumpe Strom &amp;#8211; und das in sehr geringem Ma&amp;szlig;, bezogen auf die Energiemenge, die f&amp;uuml;r ein warmes Zuhause notwendig ist. Deshalb sagen Geldbeutel und Umwelt: DANKE.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Stand Nr. 62/2 in Halle 4 erhalten die Verbraucher alle Informationen rund um die W&amp;auml;rmepumpe und t&amp;auml;glich informiert ein Vortrag mit dem Thema: &quot;Geizen beim Heizen&quot; &amp;uuml;ber die Vorteile der W&amp;auml;rmepumpentechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den aktuellen &quot;Marktf&amp;uuml;hrer W&amp;auml;rmepumpen-Marktplatz NRW&quot; gibt es kostenlos bei der Landesinitiative Zukunftsenergien unter der Faxnr.: (02 11) 8 66 42 &amp;#8211; 22 oder telefonisch bei der HOTLINE (02 11) 8 66 42 &amp;#8211; 18. Der Marktf&amp;uuml;hrer informiert allgemeinverst&amp;auml;ndlich &amp;uuml;ber die W&amp;auml;rmepumpe, ihr Umfeld und &amp;uuml;ber ihre vorteilhafte Anwendung. Dar&amp;uuml;ber hinaus stellen sich in der Brosch&amp;uuml;re mehr als 70 kompetente Partner vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie W&amp;auml;rmepumpen Frosti in der Westfalenhalle 4 Stand Nr. 62/2!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Energieland NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_bauenwohnengarten/8191.php&quot;&gt;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_bauenwohnengarten/8191.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Frosti soll Dortmund einheizen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-01T06:47:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/587144/">
    <title>F&amp;uuml;rstenfeldbruck: Bis 2030 zu 100 Prozent erneuerbar</title> 
    <link>http://erneuerbareenergien.twoday.net/stories/587144/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;F&amp;uuml;rstenfeldbruck: Bis 2030 zu 100 Prozent erneuerbar&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baden-Baden, 22.03.2005: Es ist eine neue, gro&amp;szlig;e Koalition, die sich im Landkreis F&amp;uuml;rstenfeldbruck vorgenommen hat, bis 2030 zu 100 Prozent auf Erneuerbare Energien umzusteigen: Die &amp;ouml;rtliche Sparkasse, der Landkreis, die Stadtwerke F&amp;uuml;rstenfeldbruck, Umweltverb&amp;auml;nde, Kirchen und weitere Partner. Der Verein &quot;Ziel 21&quot; soll aus der Vision Realit&amp;auml;t werden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Biogasanlage, die 200.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt, vier Blockheizkraftwerke, die reines Pflanzen&amp;ouml;l verbrennen, 300 Photovoltaik-Anlagen und neun Wasserkraftwerke. Das ergibt aber bisher nicht mehr als etwa ein Prozent Solarstrom. F&amp;uuml;nf Prozent Strom aus Wasserkraft und 10 Prozent SStrom aus der Kraft-W&amp;auml;rme-Kopplung. Also werden noch knapp 85 Prozent Strom aus herk&amp;ouml;mmlichen fossil-atomaren Quellen erzeugt und bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem sollen aber schon in 25 Jahren die gesamte Energie im Landkreis bei M&amp;uuml;nchen, einschlie&amp;szlig;lich Mobilit&amp;auml;t, aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Zun&amp;auml;chst setzt der Verein &quot;Ziel 21&quot; &amp;raquo; auf Energiesparen und Energieeffizienz. Sanierung von Altbauten und W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung haben zur Zeit Priorit&amp;auml;t. Der Landkreis geht davon aus, dass einem j&amp;auml;hrlichen Investitionsvolumen von 32 Millionen Euro dauerhaft 268 Arbeitspl&amp;auml;tze durch die Energiewende geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
Verein &quot;Ziel 21&quot; &amp;raquo; : &lt;a href=&quot;http://www.ziel21.de/verein.html&quot;&gt;http://www.ziel21.de/verein.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Franz Alt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_bauenwohnengarten/8143.php&quot;&gt;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_bauenwohnengarten/8143.php&lt;/a&gt;</description>
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